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Ungewünschte Lichtreflexe vermeiden: SuperReflexControl
Da wir nun die Unterschiede von Kunstglas und Echtglas vorgestellt haben, kommen wir nun zu den Spezialgläsern. Der für seine innovativen Ansätze bekannte Bilderrahmenhersteller Nielsen beschreitet hier in der Weiterentwicklung seiner Gläser neue Wege.
Wer seine Bilder rahmt, der kennt das Manko der meisten Rahmen mit Normalglas: Es entstehen störende Reflexe bei Lichteinfall. Brillenträger sollte dieses Phänomen ebenfalls bekannt sein, deshalb greifen viele Kunden auf entspiegelte Gläser zurück.
Dem gleichen Effekt wirkt SuperReflexControl von Nielsen entgegen. Bei der Herstellung wird die Oberflächenstruktur des Glases einseitig durch Mikroätzung so verändert, dass die Lichtstreuung angenehm wirkt.
Kontraste und Farben der Bilder treten deutlicher hervor, während das Glas selbst fast unsichtbar wirkt. Ein weiterer Vorteil von SuperReflexControl Glas besteht darin, dass Farben in brillanter Weise wiedergegeben werden.
Neben den Premiumzuschnitten bietet Nielsen derzeit nur den Alurahmen Classic mit dem Spezialglas SuperReflexControl an. Somit können Sie nun einen günstigen aber langlebigen Alurahmen mit hochwertigen Antireflexglas erwerben.
Den Alu-Bilderrahmen Classic mit Antireflexglas finden Sie HIER.
Leicht und sicher: Acrylglas
Im Gegensatz zu Floatglas wird hier nun ein Kunststoffglas beschrieben. Das unter dem Namen Acrylglas oder Plexiglas bekannte Polymethylmethacrylat ist immer dann gefragt, wenn Sicherheit oder Gewicht eine Rolle spielen.
Auch für Bilderrahmen wird es verwendet. Da Acrylglas über eine hohe Bruchfestigkeit verfügt, stumpfe Schnittkanten besitzt und darüber hinaus sehr leicht ist, eignet es sich im Bilderrahmen hervorragend für den Einsatz in öffentlichen Gebäuden wie Schulen oder Kindergärten. Um noch mehr Sicherheit zu gewährleisten, wird es idealerweise mit einem Kunststoffrahmen kombiniert.
Floatglas, die Grundausstattung für den Bilderrahmen
Eines der am häufigsten für Bilderrahmen verwendeten Gläser ist Floatglas. Diese Sorte ist im Handel weit verbreitet. Nicht nur Bilderrahmen werden damit ausgestattet, sondern es findet bereits seit den 1960er Jahren auch bei Autoscheiben, Fenstern oder Spiegeln Anwendung.
Die Herstellung ist ein Prozess, in welchem das über 1000°C heiße, flüssige Glas über ein zinnhaltiges Bad bewegt wird. Das Glas härtet dann in einer Umgebung aus, die mit Stickstoff und Wasserstoff angereichert wird, damit das Zinn nicht oxidiert.
Floatglas kann sehr effektiv produziert werden. Es weist eine geringe Welligkeit auf und hat den Vorteil, dass wenig Einschlüsse vorkommen.
Ein oft vergessenes Detail bei Bilderrahmen: Das Glas
Häufig treten beim Kauf von einem Bilderrahmen Materialwahl und Auswahl des Zubehörs in den Hintergrund. Solange die Farbe des Rahmen-Modells stimmig ist, scheint auf den ersten Blick nichts Zusätzliches mehr benötigt zu werden. Doch ist es neben den Leisten des Rahmens gerade das Glas, welches den Gesamteindruck eines gerahmten Bildes beeinflusst.
Nicht immer herrschen in Räumen gleiche Lichtverhältnisse. So kann ein Raum bei Tag von Sonnenlicht durchflutet sein und bei Dunkelheit von künstlichen Lichtquellen erhellt werden. Der Effekt, den diese Lichtreflexe beim Betrachten ausüben, kann bisweilen störend wirken: Das Bild kann durch die Brechung des Lichts auf dem Glas nicht mehr richtig wahrgenommen werden.
Ein weiterer Aspekt, der meist unterschätzt wird, ist die UV-Strahlung. Für die menschliche Haut in erhöhter Konzentration schädlich, können durch sie auch Gemälde oder Fotografien empfindlichen Schaden nehmen.
Lassen Sie uns in den folgenden Beiträgen etwas näher auf die Vorzüge der einzelnen Glasarten eingehen, die Sie zu Ihrem Nielsen-Bilderrahmen erhalten können.
Insgesamt stehen 6 verschiedene Glastypen zur Auswahl, die jeweils unterschiedlichen Anforderungen genüge leisten.
Glas ist nicht gleich Glas, das werden weitere Posts anschaulich belegen.
Viel Spaß beim Lesen!





