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/rahmentest/bilderrahmen-test.html">Alu-Rahmen Test</a></div>

 

Alurahmen TEST

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Arten von Wechselrahmen


Sideloader

Die Profile werden bei einem Sideloader über ein Stecksystem verbunden. Zum Wechseln wird ein Profilstück gelöst an der kürzeren Seite gelöst. Die Rückwand, das Einlegepapier und das Glas werden aus dem geöffneten Rahmen herausgezogen.Nach dem Einlegen des Bildes werden die Teile wieder eingeschoben und der Rahmen mit dem Profilstück wieder verschlossen.

 

 

Backloader

Die Backloader-Technik ist die meist gebräuchliche Art und Weise ein Bild zu wechseln. Um an die Rückseite zu gelangen, wird der Rahmen „auf den Bauch“ gelegt. Anschließend werden die Drehfedern aus der Profilnut gedreht und die Rückwand wird herausgehoben. Nun kann das Bild mit der Vorderseite nach unten eingelegt werden. Die Rückwand wird wieder eingelegt und über die Drehfedern fixiert.

 

 

Frontloader

Der Frontloader ist besonders geeignet zum häufigen Bildwechsel. Wenn das Rahmen-Grundelement an der Wand verschraubt wurde, kann der Wechsel auch dort erfolgen. Einfach die „Rahmenhaube“ , die durch Magnetkraft gehal-ten wird, herunterziehen, Glas anheben und dann das Bild einlegen. Zum Verschließen das Glas auf das Bild legen, das Profil auf das Grundelement auflegen und andrücken.
 

 

 

 

Jedes Verfahren hat seine Vor- und Nachteile.


Der Frontloader, der vom Hersteller Halbe-Rahmen als Magnetrahmen produziert wird, ist unstreitig das komfortabelste Verfahren und zugleich für häufigen Bildwechsel ausgelegt.


Der Backloader - das bekanntestes Verfahren - ist zwar einfach zu handhaben, jedoch ist das Bild während des Wechselvorgangs nicht „unter Kontrolle“. Viele kennen das Problem, wenn nach dem Umdrehen des gerahmten Bildes ein störender Fussel auf einer weißen Bild-stelle oder dem Passepartout „entgegenblinkt“ oder aber das Bild „schief sitzt“.


Beim Sideloader kann das Bild während der Aktion des Einlegens kontrolliert werden, jedoch ist das Lösen der Profile an den Ecken ein klein wenig aufwendiger. Das einzige Modell mit diesem System des Herstellers Effect verfügte dafür über eine leicht verständliche Bedienungsanleitung, die den Wechselvorgang erleichtert. Grundsätzlich kann man behaupten, umso teurer desto mehr, in diesem Fall mehr Aluminium, bekommt man für sein Geld. Das „mehr“ kann sogar durch Gewicht der Bilderrahmen gemessen werden. Wir haben uns die Mühe gemacht, die Rahmen in allen Einzelheiten durchzumessen und gelangten dabei zu erstaunlichen Ergebnissen (siehe auch Datentabelle).