Ekomi Siegel
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Bilderrahmen für Keilrahmen

Bespannte Keilrahmen und Leinwandbilder besitzen durch ihre Tiefe von meist 2 cm und mehr eine ganz eigene, dreidimensionale Präsenz. Diese verlangt nach einer speziellen Einfassung: Der Rahmen muss tief genug sein, um das Keilrahmenbild stabil aufzunehmen, darf das Kunstwerk aber nicht optisch erdrücken. Hier finden Sie Spezialrahmen, die Ihre Leinwand perfekt zur Geltung bringen – ganz ohne verdeckendes Bilderglas.

Setzen Sie Ihr Leinwandkunstwerk gekonnt in Szene. Einfach weiterlesen...

Häufige Fragen zu Bilderrahmen für Keilrahmen

Auf einen Blick: Was zeichnet Bilderrahmen für Keilrahmen aus?

  • Hohe Falztiefe: Speziell konstruierte Leisten nehmen Keilrahmentiefen von 2 bis 4 cm auf, ohne dass das Bild nach hinten heraussteht.
  • Einrahmung als Leerrahmen: Keilrahmen werden ohne Glas und ohne Rückwand eingerahmt, damit die textile Struktur der Leinwand atmen kann und erhaben bleibt.
  • Einzigartiger Schwebeeffekt: Schattenfugenrahmen erzeugen eine schmale Fuge zwischen Bild und Leiste – für eine moderne, dreidimensionale Galerie-Optik.
  • Stabil & Leicht: Robuste Holz- und Aluminiumleisten bieten festen Halt bei minimalem Eigengewicht an der Wand.

Warum werden Keilrahmen ohne Glas und Rückwand eingerahmt?

Echte Leinwandgemälde auf Keilrahmen benötigen Luftzirkulation, um Feuchtigkeitsschwankungen auszugleichen und Schimmelbildung zu vermeiden. Eine Glasabdeckung würde zudem die haptische Oberflächenstruktur von Ölbildern oder Acrylfarben optisch flachwirken lassen. Spezialrahmen für Keilrahmen werden daher als sogenannte Leerrahmen geliefert: Ihr Kunstwerk bleibt direkt erlebbar, während der Rahmen Schutz und Stabilität bietet.

Was ist der Unterschied zwischen einem Schattenfugenrahmen und einem normalen Leerrahmen?

Bei einem klassischen Leerrahmen überdeckt die Rahmenlippe den äußersten Rand des Keilrahmens um wenige Millimeter. Ein Schattenfugenrahmen (auch Canvas Floater genannt) lässt das Bild hingegen frei im Rahmen schwebend wirken. Zwischen der Leinwandkante und der Innenkante des Rahmens bleibt eine feine Schattenfuge frei, sodass das gesamte Kunstwerk bis zum äußersten Rand sichtbar bleibt.

Die passenden Rahmentypen für Ihre Leinwand

Je nach persönlichem Einrichtungsstil und Motiv stehen Ihnen zwei bewährte Rahmensysteme zur Auswahl:

1. Schattenfugenrahmen: Der moderne Galerie-Standard

Schattenfugenrahmen sind die beliebteste Wahl für zeitgenössische Acrylbilder und moderne Kunst. Das Keilrahmenbild wird von hinten auf das L-förmige Profil geschraubt. Durch den gewollten Abstand zur Rahmenleiste entsteht die charakteristische Schattenfuge, die dem Bild Tiefe verleiht und es dreidimensional im Raum schweben lässt.

2. Klassische Holz-Leerrahmen mit hoher Falztiefe

Suchen Sie eine opulente oder klassische Einfassung für Ihr Ölgemälde? Viele unserer prächtigen Holzbilderrahmen besitzen extra hohe Falztiefen. Als Leerrahmen gefertigt, fassen sie den hölzernen Keilrahmen sicher ein und bieten klassische Eleganz von traditionell bis rustikal.

So gelingt die Montage Ihres Keilrahmens

Das Einrahmen Ihres Leinwandbildes erfordert kein Fachwissen. Keilrahmen werden in der Regel mit speziellen Zackenaufhängern, Federblechen oder Schrauben fixiert, die das Bild sicher im Rahmen halten. So schützt der Rahmen die empfindlichen Kanten des Malschutzes zuverlässig vor Stößen beim Transport oder Abstauben.

Tipp für Sondermaße: Sollte Ihr Keilrahmen kein Standardmaß besitzen, bieten wir zahlreiche Schattenfugen- und Leerrahmen als präzise Zentimeter-Maßanfertigung an.

Ratgeber: Keilrahmen richtig einrahmen & aufhängen

Möchten Sie genau wissen, wie Sie Ihr Leinwandbild Schritt für Schritt im Schattenfugenrahmen befestigen? Lesen Sie unsere Praxistipps im Magazin.

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