Trikotrahmen

Dieser Bilderrahmen ist etwas für alle Sportskanonen und Fußballkenner, für alle Couchschiedsrichter und alle Männer und Frauen mit Teamgeist: Der Trikotrahmen. Was so einen besonderen Rahmen ausmacht und wie er sich von herkömmlichen Bilderrahmen unterscheidet, erfahren Sie hier.

Trikotrahmen – der etwas andere Rahmen

Trikotrahmen von Nielsen

Ein Bilderrahmen ist ein Bilderrahmen? Nicht ganz. Wenn es darum geht, etwas anderes einzufassen, als einfach ein flaches Stück Papier, ist der Schwierigkeitsgrad etwas höher. Schließlich soll ein Stück Stoff ja nicht auf dem vorderen Glas aufliegen. Wenn man ein T-Shirt einzurahmen wünscht, ist es wichtig, dass das Material des Oberteils genug Raum hat. Das bedeutet, der Abstand zwischen Rückwand und Bildglas muss ausreichend Raum bieten. Bei herkömmlichen Bilderrahmen würde das Einsetzen eines Stoffes nicht funktionieren, da das Glas zu brechen droht, wenn zu viel Druck darauf ausgeübt wird. Das ist bei einem normalen Bild in einem herkömmlichen Rahmen in der Regel nicht der Fall, bei einem Stück Stoff jedoch, kann das anders sein. Außerdem würde das Aufliegen des Stoffes auch nicht besonders ansprechend aussehen. Zum Glück muss man sich darüber bei einem Bilderrahmen speziell für Trikots keine Sorgen machen. Da es sich um einen Distanzrahmen handelt, ist genug Spielraum für den Inhalt. Das ist nur einer der Vorteile dieses besonderen Rahmens.

Wie funktioniert ein Trikotrahmen

Selbstverständlich gibt es, wie bei Bilderrahmen auch, verschiedene Modelle an Trikotrahmen von verschiedenen Herstellern. Die Marke Deha bietet beispielsweise zwei Modelle an, die ein Drapieren des darin enthaltenen Stoffes spielend einfach ermöglichen. Der „Alu-Trikotrahmen Light“, zum Beispiel, ist mit einer Rückwand aus weißer Leichtschaumplatte ausgerüstet, in welche man die mitgelieferten Nadeln einstechen kann, die das T-Shirt tragen. Dieses System ist einfach, hinterlässt aber kleine Löchlein in der Rückwand, sofern man sich dazu entscheiden sollte, ein anderes Trikot einzufassen oder das Shirt auf eine andere Art und Weise zu drapieren. Besser ist da deren „Alu-Trikotrahmen mit 10 Magneten“, dieser hat eine Rückwand, die wie eine Magnettafel funktioniert, sodass man das T Shirt darin einfach anbringen kann und stets wieder Verbesserungen vornehmen kann, wenn man mit der Positionierung nicht zufrieden ist. Andere Anbieter, wie zum Beispiel Nielsen, setzten auf eine Art Kleiderbügel, der angenehm einfach in der Verwendung ist. Allerdings kann ein solcher Rahmen, wie zum Beispiel das Modell „Framebox“ und „FrameBox II - Bilderrahmen für Trikots“ aufgrund des Kleiderbügels nicht so einfach für andere Objekte verwendet werden. Wenn es sich außerdem um ein Trikot in Kindergröße handelt, kann der Bügel evtl. zu groß oder unpassend sein. Handelt es sich aber um ein T-Shirt in einer normalen Größe, dann ist dieser Trikotrahmen eine hervorragende Wahl!

Trikotrahmen auch für andere Stoffe geeignet

Selbstverständlich hat der Trikotrahmen seinen Namen den Trikots zu verdanken, die in der Regel darin eingefasst werden. Aber auch andere Stoffe können wunderbar Platz in diesen Rahmen finden. Zum Beispiel ein thematischer Objektrahmen mit dem ersten Strampler des Babys, oder dem Fanschal der Lieblingsmannschaft. Wie wäre es mit Andenken von der Hochzeit, wie dem Strumpfband und der Fliege in einem solchen Rahmen? Oder dem Kostüm aus einer Vorstellung, in welcher man selbst mitgewirkt hat? Alles ist denkbar und wird im Trikotrahmen hervorragend in Szene gesetzt.

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